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Merz fordert Bauwende: Wohneigentum für Normalverdiener

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) will den Traum vom Eigenheim wieder erreichbar machen – auch für Menschen mit durchschnittlichem Einkommen. Auf dem Tag der Bauindustrie forderte er schnellere Genehmigungen, weniger Bürokratie und mehr Bauland.

Merz kritisierte die hohen Baukosten und die komplizierten Vorschriften: „Wir bauen zu teuer, zu langsam, zu kompliziert.“ Ziel sei es, seriell und günstiger zu bauen, damit sich Familien wieder Wohneigentum leisten können.

Mit über 500.000 fehlenden Wohnungen sieht Merz dringenden Handlungsbedarf. Auch Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) kündigte Reformen im sozialen Wohnungsbau an – unter anderem mit dem neuen „Gebäudetyp E“.

Die Bauwirtschaft begrüßt die Pläne, warnt aber vor unübersichtlichen Förderprogrammen. Ob die Wende gelingt, hängt nun von der Umsetzung ab.

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